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Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung wichtig ist

Für alle nach dem 01.01.1961 Geborenen gilt: eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein Muss! Denn alle Betroffenen erhalten vom Staat nur noch eine Erwerbsminderungsrente, wenn sie in keinem Beruf mehr voll arbeitsfähig sind. Im Gegensatz dazu bezieht sich die private Berufsunfähigkeitsversicherung auf Ihr persönliches Berufsbild. Sie sollten sich so früh wie möglich um eine entsprechende Absicherung bemühen, denn je höher Ihr Alter bei Vertragsbeginn, desto teurer wird die Versicherung. Außerdem ist das Risiko geringer, in den Gesundheitsfragen eine nachteilige Auskunft geben zu müssen.

Es ist sogar möglich, sich bereits als Schüler oder Student für den Fall der Berufsunfähigkeit privat abzusichern. Neben dem niedrigen Eintrittsalter spielt hier die Tatsache, dass noch kein konkreter Beruf erlernt wurde eine Rolle. Berufe mit einer hohen Risikoeinstufung (z.B. Lehrer, oder handwerkliche Berufe) bedingen nämlich einen höheren zu zahlenden Beitrag.

 

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Schmidtke René

4 Antworten zu “Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung wichtig ist

  • Arbeitsunfähigkeitsversicherung Schützt
    3 Jahrenvon

    Hallo Onlineberater,

    ich wollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Auf dem Fragebogen den ich ausfüllen musste sollte ich evtl. Vorerkrankungen angeben. Ich habe eine mit 7 Jahren diagnostizierte Hyperaktivität angegeben (ich bin jetzt fast 30) und ich wurde abgelehnt.

    Gibt es eine Möglichkeit trotz einer solchen Erkrankung eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen?

    Danke

    • Hallo,

      um auf Ihre Frage zu antworten, benötigt ein Berater mehr Informationen.

      Grundsätzlich wird es eher schwierig nach einer Ablehnung, einer bereits beantragten BU-Versicherung, einen neuen Versicherer zu finden, da immer die Frage gestellt wird, ob bereits eine Lebens-, Erwerbs- oder Berufsunfähigkeitsversicherung abgelehnt oder zu erschwerten Bedingungen angenommen oder zurückgestellt wurde.

      Wichtig wäre zu wissen, ob Sie in den letzten 5 oder 10 Jahren wegen der mit 7 Jahren diagnostizierten Hyperaktivität in Behandlung waren oder Medikamente eingenommen haben.
      Es ist sehr wichtig alle Vorerkrankungen anzugeben und nichts zu verschweigen, doch sollte man genau die Zeiträume nach denen gefragt wird beachten. Sollten Sie also in den letzten 5 oder 10 Jahren in keiner Behandlung oder Untersuchung, bzgl. der mit 7 Jahren diagnostizierten Hyperaktivität gestanden haben, hätten Sie diese auch nicht angeben müssen.

      Sollte eine Vorerkrankung vorhanden sein ist eine Risikovorabanfrage bei mehreren Versicherern sinnvoll.
      Bei einer solchen Risikovorabanfrage ist Ihnen ein unabhängiger Versicherungsmakler gern behilflich.

      Führt eine Vorabanfrage bei den Versicherern zur Ablehnung, gibt es Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Auch hier ist das Gespräch mit einem unabhängigen Berater sinnvoll.

      Mit freundlichen Grüßen
      René Schmidtke

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